Kostenloses Werkzeug · Schweiz

Google Ads Break-even-Rechner für Schweizer KMU.

Wie teuer dürfen Klick und qualifizierte Anfrage höchstens sein? Rechnen Sie Kundenwert, Marge, Abschlussquote, Website-Conversion, Mediabudget und Betreuung in einem Szenario zusammen.

Ihre Eingaben bleiben in Ihrem Browser. Kein E-Mail-Gate, keine Übertragung an The Zone.

The Zone · SEARCH → ORDER
  1. Kundenwert und MargeDeckungsbeitrag bestimmen
  2. Klick bis AuftragConversion-Kette abbilden
  3. Mediabudget und BetreuungGesamtkosten berücksichtigen
  4. Break-even-GrenzeCPC, CPL und ROAS berechnen

Ihr Rechenszenario

Sie setzen die Annahmen. Der Rechner zieht die Grenze.

Die Voreinstellungen sind ein Rechenbeispiel. Ersetzen Sie sie durch Ihre eigenen Zahlen.

Wirtschaftlichkeit pro Auftrag
CHF

Für einen klar definierten Zeitraum, zum Beispiel die ersten 12 Monate.

%

Nach direkt zurechenbaren Kosten, vor Marketingkosten.

%

Anteil qualifizierter Anfragen, die zu Neukunden werden.

Google-Ads-Szenario pro Monat
%

Beispielwert 10 %. Gemeint ist Klick → qualifizierte Anfrage, nicht der CPL in Franken.

CHF

Beispielwert CHF 5. Ersetzen Sie ihn durch Ihre Kontozahl oder einen klar abgegrenzten Keyword-Plan. Einen Richtwert für Ihre Branche liefert der CPC-Benchmark.

CHF

Betrag, der im gewählten Monat direkt an Google geht.

CHF

Voreinstellung: Zone Start mit CHF 990. Passen Sie den Wert an.

Das Rechenbeispiel ist geladen.

Offene Rechenlogik

Vier Formeln. Alle offen.

Alle Resultate entstehen direkt aus Ihren Eingaben. Jede Zahl im Ergebnis können Sie nachrechnen.

  1. Deckungsbeitrag pro Neukunde

    Umsatz pro Neukunde × Deckungsbeitragsmarge.

  2. Benötigte Aufträge

    (Mediabudget + Betreuung) ÷ Deckungsbeitrag pro Neukunde.

  3. Benötigte Anfragen und Klicks

    Aufträge ÷ Abschlussquote; danach Anfragen ÷ Website-Conversion.

  4. Maximaler CPC und Mindest-ROAS

    Mediabudget ÷ benötigte Klicks. Der ROAS bezieht zusätzlich Betreuung und Marge ein.

Wichtig

Break-even ist die rote Linie, nicht automatisch das Ziel.

Unternehmerlohn, Fixkosten, Zahlungsrisiko, Wiederkäufe, Kapazität und gewünschter Gewinn sind nur enthalten, wenn Sie sie bereits in Kundenwert oder Marge abbilden. Für eine Investitionsentscheidung braucht es deshalb einen Sicherheitspuffer.

Kostenlose XLSX-Vorlage

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Halten die berechneten Grenzen im echten Funnel? Ordnen Sie Kontakte, Qualifikation, Aufträge und Umsatz mit der kostenlosen XLSX-Vorlage zu.

Vorlage und Aufbau ansehen

Von der Formel ins Konto

Der Rechner zeigt, was tragbar ist.

Das Konto zeigt, ob Suchvolumen, Klickpreis und Anfragequalität diese Grenze tatsächlich erreichen. Wie ein Onlineshop seinen ROAS in Franken misst, zeigt der Case Schuhe Blaettler: Dort erzielte die zweite Performance-Max-Kampagne von August bis Oktober 2025 nach Google-Zuordnung 7.7 Franken Umsatz pro Werbefranken.

Häufige Fragen

Den Break-even richtig lesen.

Ist das Ergebnis eine Google-Ads-Prognose?

Der Break-even-Rechner liefert keine Google-Ads-Prognose, sondern die Rechengrenze aus Ihren eigenen Annahmen. Er zeigt, wie teuer Klick und qualifizierte Anfrage höchstens sein dürfen.

Ob Suchvolumen, Klickpreis und Anfragequalität diese Grenze tatsächlich erreichen, zeigt erst das Konto. Genau das prüft The Zone Media im Zone Klarheitsplan für CHF 790 einmalig, exklusive MWST.

Welche Marge soll ich verwenden?

Im Break-even-Rechner verwenden Sie die Deckungsbeitragsmarge nach direkt zurechenbaren Kosten und vor Marketingkosten. Der Rechner multipliziert sie mit dem Umsatz pro Neukunde und teilt Mediabudget plus Betreuung durch diesen Deckungsbeitrag.

Rechnen Sie mit einem Kundenwert über zwölf Monate, müssen Umsatz und Kosten denselben Zeitraum abdecken. Fixkosten oder Unternehmerlohn sind nur enthalten, wenn Sie sie bereits in Kundenwert oder Marge abbilden.

Sind Agenturkosten im Break-even enthalten?

Agenturkosten sind im Break-even des Google-Ads-Rechners enthalten, sofern Sie Betreuung und anteilige Einrichtung im entsprechenden Feld erfassen. Der Rechner addiert diesen Betrag zum Mediabudget und leitet daraus benötigte Aufträge, Anfragen und Klicks ab.

Die Voreinstellung von CHF 990 entspricht Zone Start, dem Einstieg in die laufende Betreuung bei The Zone Media. Für jedes andere Agentur- oder Betreuungsmodell überschreiben Sie den Wert.

Wie behandle ich wiederkehrende Umsätze?

Wiederkehrende Umsätze behandeln Sie im Break-even-Rechner mit einem festen Betrachtungszeitraum, etwa den ersten zwölf Monaten. Tragen Sie Umsatz und direkt zurechenbare Kosten nur für diesen Zeitraum ein, damit Kundenwert und Marge zusammenpassen.

Mit einem festen Zeitraum wird das Break-even-Ergebnis belastbar. Wiederkäufe sind nur enthalten, wenn Sie sie bereits in Kundenwert oder Marge abbilden.

Warum zeigt der Rechner einen maximalen CPC?

Der Break-even-Rechner zeigt einen maximalen CPC, damit Sie sehen, wie viel ein durchschnittlicher Klick höchstens kosten darf, bevor die Marketingkosten den Deckungsbeitrag übersteigen. Aus Kosten, Marge und Conversion-Kette berechnet er, wie viele Klicks für den Break-even nötig wären.

Das Mediabudget geteilt durch diese Klickzahl ergibt die rechnerische CPC-Grenze für genau dieses Szenario. Vergleichen Sie diese Grenze mit Ihrem erwarteten Klickpreis aus Konto oder Keyword-Plan.

Direkt mit dem Verantwortlichen

Klären Sie die Passung direkt mit Jeremy.

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Jeremy Joel León, Gründer und CEO von The Zone Media Jeremy Joel León Gründer & CEO Profil ansehen