Aufträge sind hier mehr als Umsatz: Sie sind Arbeitsplätze.
IG Arbeit ist eine soziale Institution aus Luzern, die Menschen den Weg zurück in den Arbeitsmarkt ebnet. Ihre AuftragsBörse führt Räumungen, Umzüge, Reinigungen und Hauswartungen in der Zentralschweiz aus, mit Teams aus den Integrationsprogrammen. Das verändert die Aufgabe von Werbung grundlegend: Es geht nicht um Wachstum um jeden Preis, sondern um konstante Auslastung. Jede Auftragslücke ist hier keine Umsatzdelle, sondern ein leerer Arbeitsplatz.
Als die Zusammenarbeit im Oktober 2025 begann, liefen bereits Massnahmen, aber niemand konnte verlässlich sagen, was sie im Schnitt brachten. Für eine Institution ist das doppelt heikel: Mittel müssen begründbar eingesetzt sein, gegenüber Trägerschaft und öffentlicher Hand. Die Frage ist deshalb nie «Wirkt Werbung?», sondern «Welcher Kanal bringt welche Anfrage, zu welchen Kosten?»
Erst Messbarkeit, dann Media.
Phase 1: Messen (Oktober 2025). Google Tag Manager als Schaltzentrale, GA4-Ereignisse für jede Anfrage, ob Anruf oder Formular. Kein Werbefranken, bevor nicht klar war, was überhaupt ankommt.
Phase 2: Verstehen. Ein Looker-Studio-Dashboard, das ohne Fachbegriffe zeigt, was investiert wurde und was zurückkam. Der bezahlte Fokus liegt vollständig auf Google; das Dashboard führt darüber hinaus alle relevanten Quellen der Organisation an einem Ort zusammen. Rechenschaft auf einen Blick, jeden Monat.
Phase 3: Werben (seit Mai 2026). Erst auf diesem Fundament gingen die Kampagnen live: Brand und Generisch, dazu Local Services Ads für die Dienstleistungen der AuftragsBörse. Und damit die Kennzahl ehrlich bleibt, rechnen wir Brand-Suchen konsequent heraus: Wer ohnehin schon nach IG Arbeit sucht, zählt nicht als Werbeerfolg.
Die Zahlen, die zählen.
Werte aus unserem Kampagnen-Tracking, Brand-Suchen ausgenommen, gerundet. Veröffentlicht mit Einverständnis des Kunden. Wie die Zahlen für Ihre Organisation aussehen würden, rechnen wir Ihnen im Gespräch vor.
Was nicht funktioniert hat.
Auch das gehört zum Standard: Der naheliegende Reflex, möglichst breit auf «Jobs» oder «Arbeit Luzern» zu werben, führt bei einer AuftragsBörse in die Irre, das sind Stellensuchende, keine Auftraggeber. Solche Begriffe kosten Klicks ohne Anfrage und fliegen laufend auf die Ausschlussliste. Und Brand-Suchen zählen wir bewusst aus dem Werbeerfolg heraus, auch wenn die Zahl damit weniger schön aussieht. Perfekt ist hier nichts, es wird nur jede Woche ein Stück präziser.
Mehr Beweise.
Finden wir es heraus.
20 Minuten Gespräch. Danach wissen Sie drei Dinge: wie viele Leute in Ihrer Region nach Ihrer Leistung suchen, wo Sie im Vergleich zur Konkurrenz stehen, und was realistisch drin liegt. Keine Pitch-Show, keine Verkaufs-PDF.
Wenn es passt, machen wir weiter. Wenn nicht, haben Sie trotzdem die Zahlen.
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