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Das Wichtigste in Kürze
→ SEO macht Sie in der Google-Suche sichtbar, GEO und AEO in KI-Antworten. GEO und AEO meinen fast dasselbe.
→ Die Suchanfragen zu «AEO» steigen messbar, aktuell rund 320 pro Monat in der Schweiz, Tendenz wachsend.
→ Entscheidend ist nicht das Kürzel, sondern das Handwerk dahinter: zitierfähige Inhalte auf sauberem SEO-Fundament.
Die Kurzantwort
SEO, GEO und AEO sind keine drei Disziplinen, sondern ein Handwerk mit drei Zielorten. SEO macht Sie in der klassischen Google-Suche sichtbar, GEO in generativen KI-Antworten wie ChatGPT oder AI Overviews, AEO bei Antwort-Systemen. LLMO und AIO sind weitere Namen für dasselbe Feld.
Der entscheidende Punkt: Alle drei bauen auf demselben Fundament auf, technisch saubere, zitierfähige Inhalte auf einer Website, die Google und KI-Systeme verstehen. Wer das Fundament hat, wird in allen drei Kanälen gefunden. Wer nur das Kürzel verkauft, ohne das Fundament, verkauft heisse Luft. Lassen Sie sich vom Alphabet also nicht beeindrucken, fragen Sie nach dem Handwerk dahinter.
Warum es plötzlich so viele Abkürzungen gibt
Als die KI-Suche kam, brauchte die Branche neue Namen für neue Arbeit, und weil sich noch kein Standard durchgesetzt hat, kursieren mehrere gleichzeitig. Das ist normal für eine junge Disziplin, aber unpraktisch für Sie als Inhaber: Drei Agenturen bieten Ihnen scheinbar drei verschiedene Leistungen an, die in Wahrheit weitgehend dasselbe sind.
Die Begriffe im Überblick
GEO und AEO unterscheiden sich vor allem im Namen, nicht in der Arbeit. AEO betont die Antwort-Maschine und stammt aus der Zeit der Featured Snippets, GEO betont die generative KI. Wer heute das eine sauber macht, macht automatisch das andere. Wir verwenden GEO, weil der Begriff in der Schweiz die stärkste Nachfrage zeigt: «generative engine optimization» hat sich in 12 Monaten fast vervierfacht, und auch «AEO» wächst.
Das Handwerk dahinter ist immer dasselbe
Egal, welches Kürzel auf der Offerte steht, dahinter müssen vier Dinge stecken:
1. Ein sauberes SEO-Fundament. Technik, Struktur, Ladezeit. KI-Systeme zitieren bevorzugt Seiten, die auch Google versteht.
2. Zitierfähige Inhalte. Klare Aussagen, echte Zahlen, direkte Antworten auf echte Fragen. Floskeln werden nicht zitiert.
3. Präsenz in den Quellen. Verzeichnisse, Vergleichslisten und Fachbeiträge, aus denen KI-Antworten ihre Empfehlungen ziehen.
4. Messung. Ob Ihre Firma in KI-Antworten vorkommt, lässt sich heute messen. Ohne Messung ist jedes Kürzel nur Marketing.
Wie das konkret funktioniert und was Google aus SGE gemacht hat, steht ausführlich in unserem Grundlagen-Artikel Google SGE, AI Overviews und GEO einfach erklärt.
Fragen Sie nie, welches Kürzel eine Agentur anbietet. Fragen Sie, wie sie Sichtbarkeit in KI-Antworten misst.
Woran Sie Buzzword-Verkäufer erkennen
Die junge Disziplin zieht Trittbrettfahrer an. Drei Warnsignale: Erstens, Garantien («Wir bringen Sie in ChatGPT») sind unseriös, niemand kontrolliert die Antworten der Modelle. Zweitens, AEO ohne SEO: Wer Ihnen KI-Sichtbarkeit verkauft, ohne das Fundament anzuschauen, baut das Dach vor dem Keller. Drittens, keine Messung: Ohne monatlichen Nachweis, ob und wo Sie erwähnt werden, kaufen Sie ein Versprechen ohne Beleg. Das Fundament selbst gehört auf eine solide SEO-Basis.
Fazit
AEO, GEO, LLMO: Lassen Sie sich vom Alphabet nicht beeindrucken. Es gibt zwei Aufgaben, die zählen: in der Google-Suche gefunden werden (SEO) und in KI-Antworten erwähnt werden (GEO/AEO). Beides ist Handwerk, beides ist messbar, und beides beginnt beim selben Fundament. Was das kostet und wie wir es machen, steht transparent auf der GEO-Agentur-Seite.

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